Denis Dilba

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Denis Dilba

„Mein Radio ist kaputt!“ Während seine Mechatronik-Kommilitonen bei diesem Satz leuchtende Augen bekamen und sofort mit dem Lötkolben anrückten, kaufte sich Denis Dilba lieber gleich ein neues. Klarer Fall: Der wird niemals ein richtiger Ingenieur.

Im Kampf gegen die Passivkonstruktion in wissenschaftlichen Arbeiten, diskutierte er sich in den folgenden Jahren mit seinen Professoren um Kopf und Kragen. „Wenn Sie so viel Wert auf Ausdruck legen, dann werden Sie doch Journalist“, meinte einer.

Und so kam es auch. Allerdings: ingenieursmäßig geplant. Nach Lektüre von sämtlichen „Wie werde ich Journalist“-Ratgebern, dämmerte ihm in einem Forschungslabor in Singapur: „Du musst es einfach machen“. Sieben Stunden, zwölf Kaffee und unzählige Flüche später war sein erster Artikel geschrieben.

Nach dem Mechatronik-Diplom an der Technischen Universität Hamburg-Harburg, besuchte Denis Dilba die Deutsche Journalistenschule in München.

Seither schreibt er über Roboterschlangen, Geruchsrekorder und Bürgersteiglabore, unter anderem für die Berliner Zeitung, den Spiegel, Spiegel Online und die Financial Times Deutschland. Sein Ziel: Die Resozialisierung des Ingenieurs mit allen schreiberischen Mitteln.


Arbeitsproben


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Lebenslauf


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